Wie funktioniert das eigentlich?
Der Körper Ihres Hundes ist auf Kollagen angewiesen, um Gelenke, Fell, Haut und Darm zu erhalten. Ab dem 3. Lebensjahr nimmt die körpereigene Produktion ab. Über das Futter wird es nicht ersetzt – durch die Verarbeitung wird Kollagen zerstört. Unser flüssiges Kollagen liefert dem Körper das zurück, was fehlt, in einer Form, die innerhalb weniger Minuten aufgenommen wird.
Mein Hund wirkt gesund – braucht er das wirklich?
Wenn Ihr Hund älter als 3 Jahre ist, nimmt sein Kollagen bereits ab. Ein stumpfer werdendes Fell ist oft das erste Anzeichen – die meisten Besitzer halten es einfach für normales Altern. Wenn Sie jetzt beginnen, muss der Körper gar nicht erst anfangen zu sparen. Vorbeugung ist einfacher und günstiger als Reparatur.
Warum flüssig statt Kauartikel oder Tabletten?
Kauartikel und Pulver enthalten Kollagenmoleküle, die zu groß sind, um aufgenommen zu werden. Sie passieren den Körper einfach wieder. Unsere Flüssigformel ist in winzige Peptide hydrolysiert, die innerhalb weniger Minuten in den Blutkreislauf aufgenommen werden. 98 % Aufnahme im Vergleich zu 15–20 % bei Pulvern.
Wie lange dauert es, bis ich Ergebnisse sehe?
Fell: 2–3 Wochen. Energie: 3–4 Wochen. Gelenke: 4–6 Wochen. Das Fell verbessert sich immer zuerst, weil es das Erste war, worauf der Körper verzichtet hat.
Wirkt das auch, wenn Glucosamin nicht geholfen hat?
Ja. Glucosamin schmiert die Gelenke, baut sie aber nicht wieder auf. Knorpel besteht aus Kollagen – nicht aus Glucosamin. Anderer Mechanismus, andere Ergebnisse. Eine systematische Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2022 kam zu dem Schluss, dass Glucosamin nicht länger als verlässliche Option bei Arthrose des Hundes empfohlen werden sollte. Kollagen setzt an der tatsächlichen Struktur an.
Kann ich das zusammen mit den aktuellen Medikamenten meines Hundes verwenden?
Ja. Sicher in Kombination mit allen Medikamenten, einschließlich Rimadyl, Carprofen und NSAR. Viele Besitzer geben die bisherigen Medikamente in den ersten 4–6 Wochen weiter, während der Körper sich regeneriert, und besprechen dann mit ihrem Tierarzt, ob die Dosis reduziert oder das Medikament abgesetzt werden kann.